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05. März 2019
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Es war für uns mal wieder soweit. Das nächste Begegnung  stand an, und so traf sich am Sonntag die Creme de la Creme der Pokerspieler in Itzehoe – also wir – und warteten auf unsere Gäste. Empfangen wurde, das was das Tiefgeschoß im TusBerne so zu bieten  hat, nämlich die…. Ja wer von den unendlich vielen Teams eigentlich?

Hatten doch bisher selbst die ärmsten Vereine, gegen die wir spielen durften, zumindest irgendwo ihr Vereinslogo zur Schau gestellt, war hier rein äußerlich nicht zu erkennen um welche Mannschaft es sich wohl handeln könnte. Immerhin hatte es der Mannschaftskapitän geschafft zumindest für das Gruppenfoto ein kleines Vereinslogo in die Kamera zu halten. Wer genau hinsieht erkennt, dass es sich hierbei um die Poker Piranhas dreht.  Nein, nicht die Bestbesetzung, gegen die spielen wir ja erst noch, sondern eher eine autonome Splittergruppe, namens „Predators“, des größten Pokervereins der Galaxie. Gut, immerhin hat man sich ja schon mal gesehen und kennt sich irgendwie, aber vielleicht sollte man doch mal ein kleines Spendenkonto einrichten, damit ein Schneider ihnen die Logos auf ein Leibchen aufnäht.

Als freundliche Gastgeber, baten wir für die erste Runde an die Tische. Traditionell besprachen wir nicht nur den Ablauf der Partie, sondern luden auch zur Pause ein, in der man sich traditionell unterhält, sich austauscht und näher kennenlernt und gemeinsam Speisen und Getränke zu sich nimmt. Eine längere Pause wurde allerdings von den Gästen nicht gewünscht zumal sie ihre Getränke selbst mitbrachten und wir freundlichst darauf hinweisen mussten, dass dies in den autonomen und selbstverwalteten „Kellergewölben“ des Tus Berne sicherlich so üblich ist aber hier, in einer funktionierenden Gastro, nicht erwünscht und auch nicht erlaubt ist. Unser eingespieltes Team konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieses Treffen recht schnell vorbei sein sollte. War es dann ja auch. Gut, die erste Runde ging mit 6:22 an unsere Gäste, die zweite nicht so ganz da stand es 18:18. Es sollte ja noch eine Runde gespielt werden und so fragten wir zur Pause unsere Gäste…. Oder doch eher Gegner, ob es denn jetzt Ok wäre, wenn wenigstens wir uns was zu essen bestellen um doch eine Pause kleine einzulegen. Immerhin hat unser lieber Wirt extra für nur uns aufgesperrt und dürfte etwas Umsatz erwarten. Das kollektive verneinen der Gastmannschaft zwang uns nicht nur zum umdisponieren unserer Gewohnheiten, sondern schärfte den Eindruck, das es hier alles sehr schnell gehen sollte und man sich mit Freundlichkeiten zurück hielt. Gut, Fairness geht anders aber wir können auch  gerne nach der letzten Partie essen und auf Kommunikation können wir auch verzichten. Ums dann eben auch kurz zu machen die letzte Runde ging mit 30:6 an uns. Wir sind die Gewinner mit 54:46, die anderen die Verlierer. Im Übrigen haben wir nachdem unsere Gegner weg waren, hervorragend gegessen. Jetzt konnten wir ja.

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