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05. März 2019
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Slowplay nun am Ende?

Der 3. März sollte in die Geschichte eingehen. Denn neben dem „Tag es Aufschnitts“ und „Mach-andere-glücklich-Tag“ ist er vor allem eins: Der schwärzeste Tag für Slowplay. Während die Amis ihre ominösen Nationalfeiertage Tage feierten, wurde im hohen Norden, im königlichen Itzehoe, Tische gerückt, Karten aufgezogen und Chips gestapelt. Nach der Niederlage unseres ersten Spiels, sollte nun ein Sieg her. Dieser Sieg würde uns mit Lichtgeschwindigkeit dorthin bringen, wo man uns in der Tabelle auch suchen und finden würde. Nämlich unter die ersten Plätze. Die lustige Pokertruppe der Pokergruppe aus Winsen erschein pünktlich und nachdem das „Oh man, haben wir uns aber lange nicht gesehen und wo sind eigentlich meine Geschenke?“ Geplänkel hinter uns gelassen haben, zogen wir vollen Mutes aber etwas geschwächt an die Tische. Geschwächt deshalb, weil sich unser Junior bei seiner letzten Hasenjagt einen bösartigen Virus eingefangen hat und nun das königliche Gitterbettchen bis zur Genesung nicht verlassen darf.
Aber wir waren dennoch gut aufgestellt und vorbereitet. Nach einem ausgiebigen Scan haben wir gleich erkannt wo die Stärken aber vor allem die Schwächen der Combo zu finden sind. Leider gelang es uns nicht, mit den vorhandenen Infos umzugehen und so schafften wir nur ein nüchternes Unentschieden in der ersten Runde.
Da es im hohen Norden immer etwas kälter ist als im Süden, war auffällig, dass die Südstaaten Jungs doch ein wenig mit dem kühlen Klima zu kämpfen hatten. Mal ehrlich. Wer sich bei uns eine Daunenjacke anzieht, gilt als leicht bekleidet. Vielleicht aber war das genau die Möglichkeit einen Sieg rauszuschlagen. Also hieß unsere Taktik wir frieren sie ein.
Und es klappte! Allerdings nicht bei uns. Auch bei klirrender Kälte holten sich die Winsener mit zitternden Händen und fast blauen Lippen so ziemlich alle Punkte. 8 Punkte gingen dann quasi als Geschenk an uns. Also Fenster zu und Heizung an und auf zur dritten Runde. Zwischendurch hat unser Hof Koch Fred noch für das leibliche Wohl unserer Gäste gesorgt. Da man bekanntlich nach dem Essen müde wird, sahen wir hier unsere Chance das Ruder nochmal rumzureißen, denn es war noch alles drin. Aber unsere Gegner spielten sich mit, und damit zitiere ich mal (Wikipedia) das Motto der dritten in Winsen stattgefundenen niedersächsischen Landesgartenschau von 2006 „Eine blühende Fantasie“, zum Sieg
Während die Karawane unsrer Pokerfreude aus Winsen mit Fanfaren und Paukenschlägen zurück in ihre Metropolregien zieht, rollen wir den roten Teppich ein und freuen uns heimlich, dass wir in der Tabelle noch nicht ganz unten angekommen sind.
Wir bedanken uns bei Winsen für die Erkenntnis, das auch wir Fehler machen und freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

3.3.19 Sp Vs. Winsen Luhe
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